OB Kolumne

Mühlhausen profitiert vom Thüringer Kulturlastenausgleich

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eines der Pfunde unserer Stadt ist die reiche Kulturlandschaft. Viele Veranstaltungshöhepunkte, unsere Museen und die zahlreich engagierten Vereine sorgen das ganze Jahr für ein lebendiges Mühlhausen. Das abwechslungsreiche Angebot freut nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern ist natürlich auch ein kulturtouristischer Magnet für unsere Besucher.

Das Jahr hat mit den Mühlhäuser Musiktagen, Marienkonzerten, der Staatskapelle Weimar, der Mühlhäuser Pflaumenblüte als größtem Pfingstfest der Region, dem Müntzerspiel „Rebellion“ oder dem Musikfestival „Clarinet & Friends“ fulminant begonnen. Und auch die kommenden Wochen und Monate versprechen Glanzpunkte wie den bereits angelaufenen Mühlhäuser Kleinkunstsommer, das New Orleans Festival am 13. August, die Mühlhäuser Kulturnacht am 20. August, die Stadtkirmes ab 26. August, den ukrainischen Nationalchor „Dumka“ im Rahmen der Marienkonzerte am 16. September oder den Mühlhäuser Satireherbst ab 17. September. Nicht ohne Stolz dürfen wir sagen: Mühlhausen ist ein wichtiger Anker des kulturellen Lebens im Nordwesten Thüringens.

300.000 Euro Landesunterstützung

Hinter der Qualität unseres Veranstaltungskalenders stehen immense Kraftanstrengungen und ich danke allen Kulturschaffenden für ihre Kreativität und Mühe. Auch das Engagement der vielen Sponsoren kann nicht hoch genug geschätzt werden. Umso mehr freut es mich, dass wir in diesem Jahr erstmals vom Thüringer Kulturlastenausgleich profitieren können. Wie uns die Landesregierung mitteilte, sind die Voraussetzungen für diese Unterstützung 2016 erfüllt. Demnach steht für Mühlhausen ein Kontingent von gut 300.000 Euro zur Verfügung. Diese Förderung dürfen wir als landespolitische Anerkennung unserer guten Kulturarbeit verstehen.

In den Genuss dieser Landesförderung kommen Kommunen, die eine überregionale Kultureinrichtung tragen oder mitfinanzieren und die eine Kulturquote (Anteil der Kulturausgaben am Verwaltungshaushalt) von mindestens 4 Prozent sowie pro Kopf-Ausgaben für Kultur von mindestens 50 Euro pro Einwohner aufweisen.

Um uns den Kulturlastenausgleich auch in den kommenden Jahren zu sichern, wollen wir diese Kriterien weiter erfüllen. Wir setzen damit nicht nur auf Lebensqualität in unserer Stadt und das wirtschaftliche Zugpferd Kulturtourismus. Gleichzeitig rentiert sich jeder investierte Euro durch die nachträgliche Landesförderung.

 

Ihr Dr. Johannes Bruns

Oberbürgermeister

Mühlhausen, 30.6.2016

 

 

 

Verein Literaturlandschaften lobt Mühlhausen für Umgang mit Kulturgütern

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

rund um das dritte Aprilwochenende fand in Mühlhausen die Jahrestagung des bundesweit engagierten Vereins „Literaturlandschaften e.V.“ statt. Über 100 Mitglieder aus Deutschland und Nachbarländern kamen zu einem reichhaltigen musikalisch-literarischen Programm in der Mittelalterlichen Reichsstadt zusammen.

Ein Höhepunkt war die öffentliche Festversammlung am 16. April 2016 in der Rathaushalle. Der Vereinsvorsitzende Karl Koch zeigte sich in seiner Rede begeistert von Mühlhausen. Aus diesem Anlass möchte ich Ihnen ein Stück des Grußwortes wiedergeben:  

Meine Damen und Herren, es ist ein gefährliches Charakteristikum der Demokratie, dass uns Kritik der öffentlich-rechtlichen Strukturen sehr leicht von der Hand geht, während Lob und Anerkennung, manchmal gar vielleicht notwendige Bewunderung uns schwer fallen und nur zu oft unterbleiben. Nehmen Sie deshalb, verehrte Frau Bürgermeisterin Sill, mit der Bitte um Weiterleitung an Rat und Verwaltung Ihrer Stadt unseren Dank entgegen für die zuverlässige Pflege so unverzichtbarer Essentials der deutschen Geschichte, wie es das Reichsstädtische Archiv, die Müntzer-Gedenkstätte und das Bauernkriegsmuseum, die Historische Wehranlage und das Kulturhistorische Museum sind. Wir hoffen, dass Ihnen Landkreis, Land und Bund und vielleicht auch die Europäische Union dabei zur Seite stehen. Deutschland kann auf all diese Stätten nicht verzichten, heute nicht und in Zukunft erst recht nicht. Und seien Sie versichert, dass wir gern und überall von dem klugen Umgang der Stadt Mühlhausen mit den ihr anvertrauten Pfunden der deutschen Geschichte zu berichten wissen werden.

 

Der Literaturlandschaften e. V. zählt etwa 250 Mitglieder und setzt sich für den Erhalt und die Pflege deutscher Literaturstätten ein und arbeitet dabei mit Kommunen und allen Institutionen zusammen, in deren Zuständigkeitsbereich sich literaturgeschichtlich bedeutsame Stätten und Bezugspunkte befinden.

 

Ihr Dr. Johannes Bruns

Mühlhausen, 2. Mai 2016

 

 

 

Glasfasernetz für schnelles Internet im gesamten Stadtgebiet

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schnelles Internet bedeutet für unsere Gesellschaft längst einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Eine gute Datenanbindung ist deshalb maßgeblich für die weitere Stadtentwicklung und ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft.

In einem rein kommunalen Projekt haben unsere Stadtwerke gemeinsam mit der Thüringer Energie AG und der Thüringer Netkom das Breitbandnetz in der Stadt großflächig erweitert. Mehr als 40 Kilometer Glasfaserkabel wurden verlegt. Genutzt wird zudem die bereits bestehende Infrastruktur der Thüringer Netkom – dafür sind zusätzlich 105 neue Kabelverzweigerkästen und ein Hauptverteiler erschlossen worden. Und das in nur acht Monaten Bauzeit!

Insgesamt erhalten so rund 18.000 Haushalte und Gewerbetreibende Zugang zu

glasfaserschnellen DSL-Bandbreiten von 25 bis 100 Megabit pro Sekunde. Damit besitzt Mühlhausen im Norden Thüringens die höchste flächendeckende Breitbandverfügbarkeit, einschließlich der Industrie- und Gewerbegebiete.

Mit diesem wichtigen Standortvorteil hat unsere Stadt eine weitere Voraussetzung für künftige Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit geschaffen. Das gilt gleichsam für Unternehmen, wie auch für Berufstätige oder Privatnutzer in der internetbasierten Wissensgesellschaft.

Unter dem Schlagwort „Wirtschaft 4.0“ nimmt eine grundlegende Weiterentwicklung unserer Ökonomie Fahrt auf, die Experten sogar als vierte industrielle Revolution bewerten: Nach Mechanisierung, Elektrifizierung und Automatisierung stellt nunmehr die Digitalisierung unsere Wirtschaft und das Leben insgesamt vor erhebliche Veränderungen. Um von dieser Entwicklung profitieren zu können, ist eine gute Internetanbindung entscheidend. Und genau damit kann Mühlhausen nun punkten. 

Ihr Dr. Johannes Bruns

Mühlhausen, 3. März 2016

 

 

 

Gespräche zur Kreisgebietsreform

Die landesseitig geplante Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform ist mit entscheidenden Weichenstellungen für Mühlhausen verbunden. Deshalb werden wir als Stadt die uns betreffenden Aspekte immer wieder prominent unterstreichen.

Nach dem entsprechenden Stadtratsbeschluss bildet sich am 2. November 2015 eine städtische Arbeitsgruppe zum Thema. Eingeladen sind Vertreter aus allen Stadtratsfraktionen.

Am 22. September 2015 hatte die Thüringer Landesregierung das Leitbild mit ersten Eckwerten für die geplante Reform veröffentlicht. Damit besteht eine inhaltliche Grundlage für unsere weitere Arbeit.

Zu Reformplänen der Landesregierung haben wir in der Stadtverwaltung bereits ein Positionspapier erarbeitet. Darin enthalten sind die aus unserer Sicht wichtigsten Fakten rund um eine neue Kreisstruktur und die damit verbundenen Interessen Mühlhausens. Diese Ausarbeitung wurde den Spitzen der Stadtratsfraktionen bereits am 20. Juli 2015 vorgestellt. Auch haben Vertreter der Landesregierung informiert, welche Punkte bei einer Neugestaltung der Landkreise aus Mühlhäuser Perspektive zu beachten sind. Das Positionspapier ist seit Ende August auch für alle Stadträte abrufbar.

Ihr Dr. Johannes Bruns

Mühlhausen, 16. Oktober 2015

 

 

 

Mehr Unterstützung für die Kirmes

Der folgende Text ist im Amtsblatt vom 5.6.2014 erschienen. Gemeinsam mit Helmut Mey, dem Kirmes-Oberbürgermeister, bitte ich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und alle Heimatfreunde zu mehr Unterstützung für unsere Kirmes:

 

Liebe Mühlhäuserinnen und Mühlhäuser,

als Oberbürgermeister der Stadt und als Kirmesoberbürgermeister und Vorsitzender des Traditionsvereins Mühlhäuser Heimat-feste e.V. möchten wir Sie um Mithilfe bei einer besonderen Herausforderung für unsere Stadt bitten.

Es geht um die Kirmes - sie gehört zur Seele und dem Selbstverständnis unserer Stadt. Allein, dass wir uns inzwischen auf die 137. Stadtkirmes freuen können, unter-streicht ihre Tradition und Bedeutung. Für das unermüdliche Engagement der vielen Menschen hinter dieser Erfolgsgeschichte möchten wir uns herzlich bedanken.

Selbstverständlich unterstützt das Rathaus die Kirmes nach Kräften: Die Stadt kümmert sich um den Festplatz auf dem Blobach, den Kirmesmarkt und beteiligt sich rege an der Organisation der Musikschau, des Festumzuges, des Lampionumzuges und des Altstadtlaufs. Der kurze Dienstweg gilt natürlich auch für die kleinen und großen Hilfen in den einzelnen Kirmesgemeinden.

Wir wünschen uns alle, das einzigartige Erbe der Kirmes zu bewahren und für die kommenden Generationen lebendig zu halten. Doch die demografische Entwicklung macht auch vor den Kirmesgemeinden nicht halt. Von den 36 Gemeinden, die es 1990 gab, sind inzwischen nur noch 28 übrig. Die Mitgliederzahlen sinken immer weiter. In den vergangenen Jahren haben vor allem kleine Gemeinden aufgeben müssen, etwa die Gierstraße, der Untermarkt und jüngst die Sachsensiedlung. Die letzten Neugründungen, zum Beispiel in der Wanfrieder Straße oder die Kirmesbahn, liegen dagegen schon einige Zeit zurück.

Gerade diese Vielfalt macht den Charme der Kirmes aus. Die Abwechslung und Einzig-artigkeit in den kleinen Gemeinden sind das Markenzeichen unserer Stadtkirmes und auch Magnet für die Gäste. Verlieren wir diese Besonderheit, verliert auch unser Fest der Feste an Attraktivität. Die Konsequenzen wären fatal. Wir alle wissen, welche Bedeutung die Kirmes für die Stadt hat, als Tradition, für den Tourismus, als enormer Wirtschaftsfaktor und nicht zu-letzt als wichtiger sozialer Kern unserer Gemeinschaft.

Darum unser Appell an alle Mühlhäuserinnen, Mühlhäuser und Heimatfreunde: Feiern Sie nicht nur mit, sondern machen Sie auch mit! Möglichkeiten gibt es genug, zum Beispiel bei der Gestaltung des Umzug Bildes, beim Zeltaufbau oder beim Theken-dienst. Denn ohne mehr Engagement werden weitere Gemeinden aufgeben müssen und dürfte auch der Kirmesumzug bald an personelle Grenzen stoßen.

Fest steht: Die Kirmesgemeinden nehmen ihre Nachwuchsarbeit sehr ernst. Das zeigt sich in der kontinuierlichen Vereinsarbeit. Familien und Freunde von jung bis alt kommen das ganze Jahr über zusammen, leben Gemeinsamkeit. Das prägt ein ganzes Leben lang und schafft Verbundenheit - von den Großeltern, über Söhne und Töchter, bis zu den Enkeln und Urenkeln. Und doch fehlt es gerade an jungen Menschen, die sich begeistern lassen.

Ehrenamtliche Arbeit in den Gemeinden und dem Traditionsverein macht die Kirmes erst möglich. Ohne die fleißigen und umtriebigen Organisatoren wäre eine solch einzigartige Festwoche nie und nimmer denkbar. Fest steht: Die Erfolgsgeschichte der Mühlhäuser Stadtkirmes können wir nur gemeinsam bewahren.

Helfen Sie mit, bringen Sie sich ein, sichern Sie die Zukunft unserer Kirmes. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johannes Bruns, Oberbürgermeister der Stadt Mühlhausen

Helmut Mey, Vorsitzender Traditionsverein Mühlhäuser Heimatfeste e.V.

Mühlhausen, 5. Juni 2014

 

 

 

Sieg der Bürgerschaft: „Fracking“ gestoppt

Es hat mich tief beeindruckt, wie viele Menschen in Mühlhausen und der gesamten Region das Thema „Fracking“ aktiv begleitet haben. Das zeugt von bürgerschaftlichem Engagement und tiefer Liebe zu unserer Heimat. Die Risiken dieser Technik waren und sind für unsere Region nämlich kaum zu überschauen.

Gemeinsam mit dem Landkreis und der Bürgerinitiative „Gegen Fracking“ hat die Stadtverwaltung Mühlhausen von Anfang an gegen die umstrittene Fördertechnik mobil gemacht. So habe ich als Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes im Unstrut-Hainich-Kreis im Februar eine Initiative gestartet, dass die betroffenen Kommunen beim Landesbergamt Einspruch gegen die beabsichtigten Probebohrungen der Firma „BNK Deutschland GmbH“ einlegen.

Weniger später konnten wir mit großer Erleichterung feststellen, dass das Unternehmen die Erdgassuche in unserer Heimat zunächst nicht weiter verfolgen will. Die entsprechenden Anträge für seismische Messungen bei der Bergbehörde wurden zurückgezogen.

Die grundlegenden Probleme, die nur auf Bundesebene gelöst werden können, sind damit aber keinesfalls gelöst. Wir haben darum in einem Aufruf alle Thüringer Bundestagsabgeordneten und die entsprechenden Ministerien in Berlin und Erfurt aufgefordert, sich für ein generelles Verbot von „Fracking“ in der Bundesrepublik einzusetzen. Zweitens haben wir eine Novellierung des Bergrechts gefordert, die den Umwelt- und Trinkwasserschutz zum zentralen Aspekt der Rechtslage macht.

Ich möchte Ihnen versichern, dass wir uns auch weiterhin gegen „Fracking“ einsetzen werden. Vor allem aber möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger ermutigen, in der Frage aktiv zu bleiben. Es ist entscheidend, dass Kommunalpolitik und Bürgerschaft an einem Strang ziehen.

Ihr Johannes Bruns

Mühlhausen, 29. April 2013

 

 

 

Entdecken Sie Ihr Rathaus neu!

Wenn im Rathaus ein besonderer Besuch ansteht, steigt bei uns immer die Stimmung. Vor allem, wenn sich die jüngsten Bürger der Stadt angekündigt haben. So etwa in der Adventszeit zum Schmücken des ein oder anderen Weihnachtsbaums oder als Anfang Januar die Sternsinger gekommen sind. Dieser Tage schaut die Klasse 3b der Margaretenschule einmal vorbei.

 Es macht einfach Spaß, den kindlich-frischen Blick auf unsere Welt zu erleben. „Oh, eine Krawatte“ wird da belustigt festgestellt. Und auf die Frage, was wir im Rathaus wohl so machen, kommt die einfache und treffende Antwort: „Ihr lasst euch hier Sachen einfallen.“ Auf spielerische Weise erkunden die Kleinen so die Stadtverwaltung.

Natürlich können Drittklässler oder Kindergartenkinder noch nicht so richtig verstehen, was hier im Einzelnen geschieht – wie Verwaltung funktioniert, welche politischen Prozesse dahinter stehen. Aber sie begreifen sehr wohl, dass hier Menschen für unsere funktionierende Gesellschaft arbeiten. Und sie wissen, dass Mama und Papa durch Wahlen oder bürgerschaftliche Mitsprache bestimmen, wie sich unser Land, unsere Heimat, unsere Stadt entwickeln soll.

Es würde mich sehr freuen, wenn auch wieder mehr Erwachsene den Weg ins Rathaus fänden und sich in die Geschicke der Stadt einmischen würden. Hier ist ein Ort, wo Menschen zusammenkommen, wo im Sinne Aller Gutes entstehen kann, wo niemand vergessen werden soll. Die Bürger sind die Stadt und die Stadt ist die Summe ihrer engagierten Bürger.

Vielleicht kann ja ein Besuch in unserer ehrwürdigen Rathaushalle, in der Ratskanzlei oder im Stadtarchiv ein erster Schritt in diese Richtung sein. Entdecken Sie Ihr Rathaus neu – dazu lade ich Sie herzlich ein!

Ihr Johannes Bruns

Mühlhausen, 31. Januar 2013

Alexander, Kilian, Lucas, Tristan, Jennifer, Alexia, Jason, Alexander, Cassy, Michele, Dustin, Luca, Fabian, Jaqueline, Anna, Zaina, Chantal und Vanessa waren mit ihrer Klassenlehrerin Sigrid Wilke zu Besuch im Rathaus. Mit Bürgermeisterin Beate Sill und Oberbürgermeister Johannes Bruns und über Politik diskutiert – der Zustand der Spielplätze war für die Kleinen dabei von ganz besonderer Wichtigkeit. Dann gab es eine kleine Stärkung und schließlich noch einen Ausflug in die Geschichte des Rathauses. Besonders interessiert waren die Schüler an den alten Gefängnisräumen im Ritterkeller.
 

Abseits vom Tagesgeschäft widmet sich OB Johannes Bruns in seiner Kolumne allen Themen, die Ihnen als Bürger der Stadt wichtig sind. Schreiben Sie uns, was Ihnen unter den Nägeln brennt. Bitte geben Sie im Kontaktformular als Betreff "OB-Kolumne" an.

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