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1080 Einträge im Gästebuch.
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Dienstag, 13. Dezember 2011 - 09:32 |
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| Name | N.B. |
| Kommentar | Gab oder gibt es in diesem Jahr wieder ein Weihnachtbaumschlagen im Wald? |
| Webmaster: Die diesjährige Aktion: "Weihnachtsbäume zum selber Schlagen" findet in diesem Jahr am Samstag, den 17. Dezember 2011, von 8:00 - 13:00 Uhr im Revier Mühlhausen auf dem Forstberg statt.
Weil die Wegeverhältnisse keine direkte Zufahrt gestatten, müssen alle Fahrzeuge auf dem kleinen Parkplatz oberhalb des Damwildgeheges Schröterode abgestellt werden. Bis zu den unter der Starkstromleitung angepflanzten Blaufichten und Fichten sind also ca. 1.200 m Fußmarsch zu bewältigen.
Die Bäume können vor Ort verpackt werden.
Zum Aufwärmen gibt es Glühwein und heiße Suppen aus der Gulaschkanone.
Grünflächenamt |
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Montag, 12. Dezember 2011 - 15:13 |
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| Name | B.K |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Im Vorfeld und auch nach Vergabe des Stadtfestes für 2012 gab es viele Äußerungen in der Tageszeitung, aber auch auf der Homepage der Stadt Mühlhausen. Den Zuschlag hat die Agentur Spoon aus Erfurt erhalten. Mir gefällt das nicht. Aber, am Wochenende halte ich einen Wahlkampfartikel der Partei "Die Linke" in den Händen. Dort steht: "Die Erfahrungen der von der Interessengemeinschaft angegebenen Agentur Schocomedia hätten herausgestrichen werden können". Gemeint ist damit die Vergabe, an die hiesigen Unternehmer. Schlecht und völlig link ist nur, dass auch Schocomedia laut Impressum mit Sitz in Erfurt benannt ist. Eine linke Wahlkampfnummer! |
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Montag, 12. Dezember 2011 - 11:14 |
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| Name | ein lieber Bürger |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | @ Robert, Niederdorla, Sonntag, 11. Dezember 2011 - 19:00
...sind doch nicht alle so...
Ich fand den Weihnachtsmarkt auch sehr schön. Vor allem hat mich gefreut, dass es ihn noch gibt und dass er immer größer wird. Vielleicht klappt´s ja dann in 2-3 Jahren auch mit einem Markt über 2 Wochen. Die Mühlhäuser würd´s freuen (zumindest die lieben...). Und dann kommt Robert aus Niederdorla bestimmt auch wieder zu uns in die schöne Stadt.
Gott vergelt´s und Frohe Weihnacht! |
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Sonntag, 11. Dezember 2011 - 19:00 |
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| Name | Robert |
| Ort | Niederdorla |
| Kommentar | Besinnliche Weihnachtszeit,
da sieht man mal wieder das sich ein Ausflug in das "schöne Mühlhausen" ehr nicht lohnt. Ich war mit meiner Frau und meinem Sohn auf dem diesjahrigem Weihnachtsmarkt in Mühlhausen.
Der Markt war etwas überfüllt, aber ansonsten schön aufgebaut, wenn nicht diese Städter wären. Jeder zweite pöbelte, schubste und meckerte über unseren Kinderwagen.
Sogar ein Rentnerpärchen regte sich darüber auf.
Das war das letzte mal das wir in Mühlhausen so eine Veranstaltung besucht haben.
Fazit daraus: Schöne Stadt, aber viele unfreundliche Bewohner. Sowtwas gab und gibt es bei uns nicht. |
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Dienstag, 06. Dezember 2011 - 09:22 |
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| Name | Sandra |
| Kommentar | Die Anderen haben einen Weihnachtsbaum und ihr eine Witzfigur!
Also mal ehrlich wo holt ihr jedes jahr auf neue solche
unschönen Bäume her? |
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Donnerstag, 01. Dezember 2011 - 14:59 |
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| Name | Holger Zaubitzer |
| Kommentar | Ich nehme als Händler seit einigen Jahren am Mühlhäuser Stadtfest teil und wundere mich über dieses ganze Theater hier. Es gab 2011 einen neuen Veranstalter. Der wollte mehr Geld, konnte dies aber plausiebel erklären. Meine Umsätze waren ähnlich denen der Jahre zuvor und alles andere ist gelaufen wie sonst auch. Der Veranstalter kam sogar mehrmals am Tag vobei und fragte, ob alles okay sei - das gabs vorher noch nie. Auch die Ausstellerumfrage zeugte von einer professionellen Arbeitsweise. Die Mühlhäuser sind tolle Leute und haben gute Stimmung gemacht. Kein Mensch war unzufrieden. Wo liegt denn das Problem? Ich finde es gut, dass ich nicht schon wieder mit einem anderen Veranstalter zu tun habe und ich freu mich schon jetzt auf Pfingsten in Mühlhausen... |
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Mittwoch, 30. November 2011 - 12:51 |
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| Name | Andrea K. |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Also zu diesen ganzen Diskussionen hier möchte ich folgendes äußern... die letzten Jahre hat man noch vier Tage vor dem Stadtfest kein Programm in den Händen gehalten, ein barfüßiger Harpo der grad mal eine dreiviertel Stunde auf einer Riesenbühne stand und sein Auftritt noch dazu nur im Halbplayback, und es gab auch zu dieser Zeit schon Beschwerden über die Lautstärke, die bei weitem viel lauter war als in diesem Jahr. Das die Stadtfestbesucher überallhin urinieren, dass gab es auch nicht erst dieses Jahr das erste mal, denn ich erlebe das schon seit Jahren mit. Außerdem glaube ich nicht, dass die Interessengemeinschaft aus reiner Nächstenliebe zu Mühlhausen Ausrichter des Stadtfestes sein wollte, sowohl Herr Singer als auch seine Mitstreiter hätten sicherlich nicht für lau gearbeitet. Ihr lieben Mühlhäuser, vielleicht solltet ihr froh sein, dass in Zeiten knapper Gelder überhaupt noch so ein Fest auf die Beine gestellt wird und dass wir alle kostenfrei genießen können. |
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Samstag, 26. November 2011 - 17:33 |
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| Name | Mühlhäuser Bürger |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Als ein kleiner Mitwirkender des Stadtfestes 2011 würde ich mich gerne über den Eintrag der Firma Spoon äußern und auf ein paar Details eingehen.
Eine Firma von außerhalb hätte dieses Fest gernicht erst Veranstalten sollen, dann bräuchte sich jetzt auch niemand aufregen.
Ich gebe Herrn Singer vollkommen recht...
Firma Spoon,
warum regen Sie sich über die fehlenden Fördemittel auf, Sie waren doch von Anfang an darüber informiert.
Ich muss auch korrigieren, Untermarkt war nicht überfüllt, es war so gesehen nur ein kleiner Trost zu den vorherigen Jahren. Auf dem Obermarkt war dazu zur gleichen Zeit viel mehr Stimmung und deutlich besseres Programm. Man konnte in den Gesichtern der Besucher am Untermarkt auch deutlich die Enttäuschung sehen...
Ist auch klar das die Einsätze für DRK und Polizei beim "absolutem Minimum" blieben, denn die Leute hatten ja überhaupt keine Lust bei einem solchen Minderwertigen Programm vor die Tür zu gehen.
Dazu muss man auch sagen das bei den Mitarbeitern der Firma Spoon einer mehr Ahnung haben will als der andere und am Ende keiner so genau wusste wer überhaupt was machen soll, was man dazu noch erwähnen muss das das Spoon-Personal eigentlich eine große Verantwotung zu tragen hatte, warum aber konnten dann die Verantwortlichen auf dem Obermarkt ständig Alkohol konsumieren?
Ich und viele andere wünschen uns das Stadtfest so wie es in den vorherigen Jahren war, um es auf den Punkt zu bringen, wir wollen unser Stadtfest Mühlhausen wieder. |
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Freitag, 25. November 2011 - 11:54 |
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| Name | Andreas S. |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Ohne Kommentar.
Montag, 13. Juni 2011 - 15:14
Name Matthias
Ort Weimar
Kommentar Liebe Mühlhäuser,
seit einigen Jahren verkaufe ich waren zu eurem Stadtfest.Dazu reise ich einige Kilometer an, schlafe in einer Pension und freue mich auf nette Kunden.
In diesem Jahr gab es allerdings großen Wehmut! Die Standmiete war plötzlich höher als in den vergangenen Jahren...aha, neuer Veranstalter hieß es. Leider waren die Erhöhungen nicht gerechtfertigt, da alles sehr unkontrolliert ablief. Da versucht anscheinend jemand das schnelle Geld zu verdienen.
Ich habe mich auch mit Kollegen und anderen Standbetreibern unterhalten, alle sollten mehr Geld bezahlen.
Leben und Leben lassen, gilt auch hier. Ihr habt so ein schönes Fest, warum holt Ihr euch Organisatoren, die nur Kohle verdienen wollen? Hier fehlte es an Herzblut, Kommunikation!!! und vor allem an Fähigkeit!!! |
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Freitag, 25. November 2011 - 11:42 |
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| Name | Kirchner |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Also ich muss mich doch sehr Wundern über eine Professionelle Firma wie Spoon Projekt das sie soviel Professolalität besitzt ausgerechnet im Gästebuch von Mühlhausen eine Stellung zubeziehen über eine Artikel der in der TA Mühlhausen stand.
Das ist nicht professionell sondern nur PEINLICH.
Ich als Anwohner am Untermarkt kann nur eins sagen das letze Stadtfest war eine reinste Katastrophe.
Die Musik viel zu laut, allein mindestens 1000 leute haben in unsere Einfahrt uriniert. Anfrage beim Sicherheitsdienst des Veranstalters bekam ich zur Antwort " was interessiert uns das lass die doch PISSEN wo solln se denn hin "
Für mich als Bürger Mühlhausens stellt sich hier eine Andere Frage. " Wie schaut das Stadtfest ohne Mühlhäuser aus. " bzw Wann werden die Herren die gestern sich gegen einheimische Firmen gestellt haben mit ihrer Entscheidung der Stuhl räumen "
Ich Persönlich werde jedenfalls ein Fest mit solchen Beigeschmack nicht besuchen.
MfG |
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Freitag, 25. November 2011 - 11:11 |
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| Name | Thomas |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | Hallo Spoon, da blättere doch mal nch unten im Gästebuch.....
Name Matthias
Ort Weimar
Kommentar Liebe Mühlhäuser,
seit einigen Jahren verkaufe ich waren zu eurem Stadtfest.Dazu reise ich einige Kilometer an, schlafe in einer Pension und freue mich auf nette Kunden.
In diesem Jahr gab es allerdings großen Wehmut! Die Standmiete war plötzlich höher als in den vergangenen Jahren...aha, neuer Veranstalter hieß es. Leider waren die Erhöhungen nicht gerechtfertigt, da alles sehr unkontrolliert ablief. Da versucht anscheinend jemand das schnelle Geld zu verdienen.
Ich habe mich auch mit Kollegen und anderen Standbetreibern unterhalten, alle sollten mehr Geld bezahlen.
Leben und Leben lassen, gilt auch hier. Ihr habt so ein schönes Fest, warum holt Ihr euch Organisatoren, die nur Kohle verdienen wollen? Hier fehlte es an Herzblut, Kommunikation!!! und vor allem an Fähigkeit!!! |
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Donnerstag, 24. November 2011 - 16:23 |
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| Name | spoon.projekt VA GmbH |
| Ort | Erfurt |
| Kommentar | Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Leserinnen und Leser,
wir, als Veranstalter des diesjährigen Stadtfestes in Mühlhausen, sind auf das Äußerste verwundert über den Artikel, der heute in der TA Mühlhausen veröffentlicht wurde und von Herrn Singer, Betreiber der Gaststätte Swing in Mühlhausen, forciert wurde und möchten dazu wie folgt Stellung nehmen:
Die städtischen Fördermittel für das Stadtfest Mühlhausen sind in diesem Jahr erstmals weggefallen. Dies wurde offen sowohl Seitens der Stadt als auch Seitens des Veranstalters allen Händlern vor Vertragsunterzeichnung mitgeteilt und die erforderliche Preiserhöhung einzig und allein damit begründet. Diese Erhöhung wurde von allen Händlern akzeptiert. Allein mit Erhöhung der Standmieten konnten die 5000 € fehlender Fördermittel jedoch nicht kompensiert werden. Dennoch hat der Veranstalter das kulturelle Niveau der Vorjahre gehalten und nach Aussage vieler Besucher sogar erhöht.
Es gab auch bezüglich der Bezahlung von Dienstleistern zu keinem Zeitpunkt Ungereimtheiten. Die Bezahlung aller Dienstleister/Künstler erfolgte vor, während oder unmittelbar nach dem Stadtfest. Hervorzuheben ist hier vor allem, dass alle Dienstleister nach Vertrag bezahlt wurden, obwohl nicht alle ihre Verträge korrekt erfüllt haben.
Zwei von mehr als 30 verpflichteten Künstlern/Bands haben die Teilnahme am Stadtfest aus Krankheitsgründen und leider bereits nach Druck der Programmflyer absagen müssen. Der Veranstalter hat jedoch kurzfristig für beide Bands gleich- bzw. höherwertigen Ersatz verpflichten können.
Der von Herrn Singer als "enttäuschend für das Publikum" bemängelte Hauptact Bad Boys Blue hat dem Veranstalter auf Grund des begeisterten Publikums auf dem überfüllten Untermarkt jedoch ein anderes Bild geboten.
Auch das Zitat Herrn Singers aus seinem eigenen Protokoll (welches dem Veranstalter bis heute trotz mehrfacher Nachfrage nicht vorgelegt wurde), entspricht nicht der Wahrheit. Die Mitarbeiter der Firma spoon.projekt haben für diverse thüringische und sächsische Stadtfeste gearbeitet sowie Veranstaltungen mit gleichen Größenordnungen organisiert.
Die Aussage, dass der diesjährige Veranstalter "reichlich Lehrgeld" gezahlt habe, könnte den Eindruck erwecken, als seien ihm schwerwiegende Fehler unterlaufen. Dies ist nicht der Fall. Lediglich kleinere Pannen wie eine unzureichende Ausschilderung der Toiletten oder ähnlich konstruktive Kritik hat der Veranstalter bereits eingeräumt und würde diese für das kommende Stadtfest beseitigen.
Der Veranstalter hielt gegenüber seiner Bewerbung auch Wort und verpflichtete so viele Händler/Künstler/Dienstleister aus MHL und Umgebung, wie bisher noch nie.
Die überwiegende Mehrheit der Händler, alle Künstler sowie die Stadt Mühlhausen waren mit dem Stadtfest 2011 mehr als zufrieden. Das zeigt auch die große Anzahl von Bewerbungen, die bisher für das kommende Jahr bei uns eingegangen sind.
Abschließend kann gesagt werden, dass der Veranstalter von 99 % der Händler und Künstler ein positives Feedback erhielt und auch die Stadt die Zusammenarbeit mehrfach als vorbildlich bezeichnet hat. Auch die Einsätze für DRK und Polizei waren in 2011 erstmals auf einem absoluten Minimum. |
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Freitag, 11. November 2011 - 18:07 |
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| Name | Thomas Vollrath |
| Ort | Mühlhausen, Jena |
| Kommentar | Kommentar zu: Mi 09.11.2011 - Unsinnige Vorwürfe und Projekte
Es ist immer leicht anderen Personen fehlendes Fachwissen vorzuwerfen, peinlich wird es nur, wenn man scheinbar selbst nicht in vollem Umfang über einen Sachverhalt informiert ist. Wenn Herr Bader die überfüllten Universitäten anspricht und daraus schlussfolgert, dass es durchaus Bedarf für neue Hoch- und Fachhochschulen gibt, hat er damit völlig recht. Ich selbst studiere seit 2006 an der FSU Jena und kann bestätigen, dass die Zahl der Studenten von Jahr zu Jahr wächst. Sie könnte noch schneller wachsen, wären die Kapazitäten der Universität nicht längst überlastet. Dies zeigt, welche Attraktivität Thüringen als Bildungsstandort ausstrahlt. Die aktuelle Überfüllung der Hochschulen resultiert also nicht allein aus den doppelten Abiturjahrgängen wie hier irrtümlich behauptet wird. Speziell in Jena (FSU und FH) war der Zustand der Überfülle auch vorher an der Tagesordnung und er wird es auch in Zukunft bleiben. Durch Gespräche mit Erfurter Studenten kann ich dies auch für den dortigen Standort bestätigen. Deutschland braucht mehr Fachkräfte, zu wenige Schulabgänger besuchen Hoch- und Fachhochschulen. Das Studieren muss durch geeignete, gut ausgebaute und neue Standorte attraktiver gemacht werden. In Mühlhausen bestünden dafür auf dem Bundeswehrgelände die idealen Voraussetzungen. Dass dies hinsichtlich der Finanzierung für diese Region ohne Hilfen von Bund und Land nicht realisierbar sein wird, ist mir völlig einleuchted. Das heißt jedoch nicht, dass der Vorschlang an sich sinnlos wäre, wie es Herr Dörbaum und Herr Bühner hier darstellen. Allein sinkende Zahlen junger Menschen verursachen nicht zwangsläufig einen geringeren Bedarf an Studienplätzen. Es gilt vielmehr Standorte bildungsfreundlich und zukunftsfähig auszubauen. Die Hoch- bzw. Fachhochschüler kommen dann von ganz alleine. Schließlich kommen Studenten nicht nur aus Deutschland selbst, sondern aus allen Regionen der Welt, um hier zu studieren. Die demographische Entwicklung unseres Landes spielt folglich für diesen Bildungssektor eine untergeordnete Rolle.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vollrath |
| Webmaster: Dass zur Zeit Universitäten und Hochschulen überfüllt sind, ist nicht unbekannt. Die Ursache liegt in der Umstellung des Schulsystems der alten Bundesländer vom Abitur nach dem 13. zum Abitur nach dem 12. Schuljahr, wodurch in einem Jahr zwei Abiturjahrgänge gleichzeitig fertig wurden und als Studienanfänger auftraten. In wenigen Jahren wird dieser Pseudo-Boom jedoch vorbei sein, und es wird auf Grund der demografischen Entwicklung einen Mangel an Studienbewerbern geben. Das ist allgemein bekannt und durch entspechende Analysen belegt. Diese Aussage, die auch Bestandteil der Presseerklärung war, wurde jedoch nicht abgedruckt.
Vor diesem Hintergrund gibt es keinerlei Pläne zur Gründung einer weiteren Fachhochschule durch die allein hierfür zuständige Landesregierung, und es hat keinerlei Sinn, eine Einrichtung als Kompensation für den Verlust des Bundeswehrstandortes zu fordern, die es definitiv nicht geben wird.
Adressat für eine andere Hochschulpolitik ist im Übrigen die Landesregierung, die auch für die Finanzierung der Universitäten/Hochschulen zuständig ist. Dass ein verfügbares Objekt dabei von untergeordneter Bedeutung ist, hat der letztlich erfolglose Kampf der Stadt Mühlhausen um die dann in Nordhausen etablierte Nordthüringer Fachhochschule gezeigt - an geeigneten Immobilien in Mühlhausen hatte es auch damals bekanntlich nicht gemangelt. |
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Dienstag, 01. November 2011 - 10:12 |
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| Name | Günter Körber |
| Ort | Mühlhausen |
| Kommentar | .. Also eigentlich eine kleine Sensation, die Roland Lange in seinem Artikel in der TA am 26.10.2011 präsentierte .. und dieses mal nicht irgendwelche nicht beweisbare Thesen, wie die Synagoge im Rathaus, sondern ein jüdischer Grabstein von 1432 in einer alten Begrenzungsmauer ... Toll ..
..Ich hoffe doch, daß hier nicht wieder die bisher übliche Abwiegelung bzw. Nichtbeachtung gegenüber den Hobbyhistorikern erfolgt, wenn auch sein Gedanke, die Zerstörung der Reichsburg im Jahre 1256 hätte etwas mit einem Judenprogrom in MHl zu tun, wohl doch wieder reine Spekulation ist ..
.. Aber trotzdem ..., der Grabstein von 1432 ist nun mal Fakt .. und es wäre an der Zeit, Herrn Lange für seine Arbeit auch mal danke zu sagen .. |
| Webmaster: Sehr geehrter Herr Körber, wie Sie haben auch wir allein aus der Presse über den Fund des jüdischen Grabsteins erfahren. Es ist der erste Fund eines Grabsteins vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof der Stadt Mühlhausen, für den es aus schriftlicher Überlieferung indirekte und direkte Belege seit dem 14. Jahrhundert gibt. Wir hoffen, dass eine wissenschaftliche Untersuchung des Steins erfolgen wird. Daher freuen wir uns, dass Herr Lange - wie dem Presseartikel zu entnehmen ist - dazu bereits Kontakte mit Fachleuten aufgenommen hat. |
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Mittwoch, 26. Oktober 2011 - 23:08 |
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| Name | Marco |
| Ort | bei Mühlhausen |
| Kommentar | Die Schliessung des Bundeswehrstandortes hat mich sehr überrascht, natürlich negativ! Erst recht als ehemaliger Angehöriger von diesem Standort. Absolut und in keinster Weise kann ich diese Entscheidung auch nur ansatzweise nachvollziehen. Damit fühle ich mich leider wieder einmal bestätigt bei der Ansicht, die da "oben" entscheiden am Volk vorbei. Sowas dürfte sich nicht Volksvertreter nennen m.E.
(Die Quittung bekommen sie hoffentlich, z.B. bei den nächsten Wahlen.)
Ganz getreu dem Motto: Viel reden,nichts sagen!
Ich fühle mich da zurecht ein wenig verarscht (pardon), warum habe ich dann mit meiner Unterschrift u.a. gegen solche "Planungen" gestimmt? Also ich werde nun ganz persönlich meine eigene Konsequenz daraus ziehen.
Wann werden diese Damen u Herren endlich mal persönlich für die Konsequenz ihres Tuns bzw. Nichts-Tuns zur Verantwortung gezogen?
(JEDE Privatperson, JEDE Firma, JEDE Einrichtung usw muss für sich selber geradestehen u kann so NICHT haushalten. Die können im Gegensatz dazu fast schalten u walten wie sie wollen, die Zeche zahlen eh andere dafür!)
Dann gäbe es mit Sicherheit vernünftigere Entscheidungen, wenn es endlich mal sowas wie gerecht zugeht bei dem, was da so entschieden wird. Über die Politikverdrossenheit vieler Menschen im Lande braucht sich da jedenfalls keiner mehr von denen zu wundern, weil ja offensichtlich nur von einer zur anderen Legislaturperiode "gedacht" wird UND wie man seine eigenen Schäfchen am besten ins Trockene bringt!
MfG |
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