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Gästebuch
1087 Einträge im Gästebuch.

Donnerstag, 03. Juni 2010 - 20:05
 
NameReHo
OrtRudolstadt
KommentarPersil-Uhr: Wer hat denn da ein Parkplatzschild genau vor die Persiluhr gestellt? Da hätte sich doch garantiert eine andere Lösung finden lassen.

Webmaster: Ihr Hinweis wurde an die Straßenverkehrsbehörde weiter geleitet.
 

Mittwoch, 02. Juni 2010 - 23:49
 
NameSabine Betz
OrtGöppingen
KommentarHallo,
ich brauche mal die Hilfe der Mühlhäuser! Es soll im Herbst ein Klassentreffen geben und ich bin auf der Suche nach "Andrea Tresp". Sie hat genau wie ich im Kraftverkehr Mühlhausen von 1982-1984 gelernt, hat dann, glaube ich einen "Bertram Buckler" geheiratet und dann weiß ich leider nichts mehr.
Dann bin ich immer noch auf der Suche nach "Ariane Enkhardt" (ca. 44 Jahre).Sie wohnte in den 80ern in der Karl-Liebknecht-Straße.
Ich würde mich über eine E- Mail sehr freuen! Vieleicht kann mir ja jemand weiterhelfen!
Vielen Dank schon mal im voraus!
Ein Gruß aus dem Ländle in die ehemalige Heimat!
 

Dienstag, 01. Juni 2010 - 18:26
 
NameVictoria Fritzsche
OrtTeistungen
KommentarHalli Hallo,

die Seite finde ich sehr interessant nur leider habe ich immer noch Fragen.
Ich werde ab August in Mühlhausen meine Lehre beginnen und möchte weiterhin sportlich aktiv sein. Deswegen suche ich Informationen über den Volleyballverein. Ich selbst habe in meinem Nachbarort schon mehrere Jahre lang Volleyball gespielt und möchte es nun weiter tun.
Könnt Ihr mir ein paar Informationen geben, wie E-Mail-Adressen oder Internetseiten??

Danke...

Webmaster: Liebe Victoria, die gewünschten Informationen finden Sie auf dieser Internetseite unter Kultur/Freizeit - Vereine - Volleyball.
 

Montag, 31. Mai 2010 - 09:31
 
NameDaniel
OrtMühlhausen
KommentarMit Unverständnis las ich von den geplanten Umbaumaßnahmen an der Kreuzung Wanfrieder Straße/Dorlaer Straße. Bis vor kurzem war ich selbst Anwohner der Dorlaer Straße und finde die Planungen mit einer extra Abbiegespur völlig überzogen.

Durch die bisherige Regelung mit der längeren Grünphase stadtauswärts konnte der Rückstau in der Regel gut abfließen, sodass es meiner Meinung nach keiner extra Abbiegespur bedarf. Vor allem hinsichtlich der begleitenden Maßnahmen (Verkleinerung des Grünstreifens, Abriss zweier Garagen) und der Folgemaßnahmen (Altenburgstraße als Sackgasse, Drehen der Einbahnstraßen in Weinberg- und Grünstraße) sollte das Vorhaben auf jeden Fall noch einmal überdacht werden! Ganz zu schweigen von der Verlegung der Schulbushaltestelle! Es kann doch nicht im Ernst geplant sein, die Grundschüler künftig an der B 249 ein- und aussteigen zu lassen! Gerade erst hat der ADAC bemängelt, dass vielerorts die Haltestellen gefährlich und zu weit von den Schulen entfernt sind. Hier muss nach Alternativen gesucht werden!

Webmaster: Zwischen Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde, Schulleiterin und Elternvertreterin der Nikolaischule fanden bereits Gespräche statt und es wurden alle Fragen einvernehmlich geklärt. Gern können sich Anwohner oder andere Betroffene mit ihren Fragen auch an die Straßenverkehrsbehörde wenden und dort Klärung herbeiführen. Dies kann persönlich im Amt in der Neuen Straße 10, per Telefon oder E-Mail (s. unter "Rathaus") erfolgen.
In diesem Gästebuch werden wir keine anonymen Meinungen etc. mehr freischalten. So ehrlich sollte man sein, dass man mit seinem Namen für seine Meinung steht.
 

Donnerstag, 27. Mai 2010 - 21:22
 
NameNick
OrtMühlhausen
KommentarHi

Ich weiß nicht wohin ich mich noch wenden soll, aber ich versuche es einfach mal hier. Und zwar suche ich Vogelzüchter in Mhl und Umgebung, die zur Zeit Jungvögel verkaufen, eher so in Richtung Papagei Großsittich.
Ich bin bereit bis zu 250€ zu bezahlen.

Ich hoffe es kann mir hier jemand weiter helfen, denn selbst im Internet ist nichts zu finden, deswegen wäre ich über Antwort sehr erfreut!

Mfg Nick
 

Donnerstag, 27. Mai 2010 - 10:54
 
NameDaniel
OrtMühlhausen
KommentarJetzt ist es also soweit. Wie man in der Zeitung lesen kann, bleibt das Freibad Schwanenteich geschlossen. Soweit hätte es definitiv nicht kommen dürfen und sicher auch nicht müssen, wenn man bereits früher erhaltende Maßnahmen beschlossen und durchgeführt hätte.

Dass das Freibad nun sogar zwei Jahre geschlossen bleiben soll, das, liebe Stadtväter, ist den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Mühlhausen und ihren Gästen nicht mehr zu vermitteln. Eine Schande...
 

Samstag, 15. Mai 2010 - 11:01
 
NameGünter Körber
OrtMühlhausen
KommentarAlso das hat Dr.Altenburg nicht verdient ..! Erst oben Sackgasse und dann unten auch noch.
Gut.., für die Kreuzung Wanfrieder Straße/Dorlaer Straße war eine Neuregelung dringend notwendig,aber hat man dabei an die Schüler der Nikolaischule gedacht?
Zum Bus dürfen die dann über die B 249 zur Bushaltstelle gehen und die armen Eltern, die ihre Kids zur Schule mit dem Auto bringen bzw. abholen und das sind allerhand ..., wo fahren die dann lang? Oder wird dann der EDK-Parkplatz als Wendeschleife ausgebaut? (EDK wird´s freuen..)
Und was wird aus der Bank, wo der "Siggi" fast jeden Tag sitzt?
Frageb über Fragen ... und wer löst sie ...???
 

Sonntag, 09. Mai 2010 - 22:30
 
NameChris
OrtHamburg
KommentarImmer wieder eine Freude, hier vorbeizuschauen.
 

Donnerstag, 06. Mai 2010 - 19:45
 
NameTorsten S.
OrtMühlhausen
KommentarIch möchte mich auf diesem Weg bei den Betreibern der Gaststätte "Im Ölgraben" für das Gelingen meiner Geburtstagsfeier ganz herzlich bedanken. Gut das es solche Lokalitäten in Mühlhausen gibt, wo noch ein Handschlag gilt und man sich gut aufgehoben fühlt.

PS: Dies ist kein kommerzieller Eintrag.
 

Sonntag, 02. Mai 2010 - 15:12
 
NameHelmut Brix
OrtAustrlien / Marysville
KommentarWehte Gisela mein Computer ist implotiet keine Taten mehr vorhanten

Bitte um anrede Vielen Dank
 

Samstag, 17. April 2010 - 20:48
 
NameAnnett Stützer
OrtAsslar
KommentarDass das Thema Stolpersteine in Mühlhausen so lang und breit disskutiert wird und man zu keinem Ergebnis kommt, wundert mich. In Giessen und anderen Städten sind sie längst verlegt und sind aktzeptiert. Warum bekommt man das wieder nur nicht in Mühlhausen hin?
 

Freitag, 09. April 2010 - 11:35
 
NameGünter Körber
OrtMühlhausen
KommentarIhre Seiten über die Geschichte der Stadt finde ich sehr gut und informativ gestaltet. Ein kleiner Berichtigungsvorschlag sei mir trotzdem gestattet:
- Der Große Stadtbrand von 1689 bei dem über 500 Häuser niederbrannten, hatte nicht in der Unterstadt, sondern in der Oberstadt stattgefunden.
In der Unterstadt brannten dann 1707 beim letzten großen Stadtbrand 241 Häuser ab.
(Mehr dazu in meinem Beitrag-Nr.29 unter
"http//www.mhlhausen-geschichteundmehr.blogspot.com/")

Webmaster: Ihre Anmerkung ist korrekt. Der am 11. September 1689 in der Kurzen Jakobigasse ausgebrochene Brand hat wegen des Südwest-Windes den größten Teil der Neu- oder Oberstadt verwüstet. Der Eintrag wurde korrigiert. Wir danken für Ihren Hinweis!
Stadtarchiv
 

Mittwoch, 31. März 2010 - 07:29
 
NameErhard Himmel
OrtLübeck
KommentarGründonnerstag: Gerade lese ich in Wikipedia . ..

"[b]In Mühlhausen in Thüringen sollte jeder Mühlhäuser an Gründonnerstag eine gebackene Brezel essen, da einem sonst Eselsohren wachsen können. [/b] Teilweise sind die Brezeln mit Pudding gefüllt, ähnlich einem Streusel-Plätzchen. Zu DDR-Zeiten war an mancher Schule erlaubt, diese Gründonnerstags-Brezel, die mit einem Band um den Hals getragen wurde, im Unterricht zu verspeisen."
Na denn, Guten Hunger!
wünscht Erhard Himmel
aus Lübeck

Webmaster: Danke für die netten Grüße zu Gründonnerstag! Auch heute noch gehören die Brezeln in jedem Bäckerladen der Stadt zum Osterangebot. Ob mit Zuckerguß oder Puddingfüllung, sie schmecken lecker und ... bewahren die Mühlhäuser immer noch vor Eselsohren! Herzliche Ostergrüße nach Lübeck!
 

Sonntag, 28. März 2010 - 22:34
 
NameErhard Himmel
OrtLübeck
KommentarGerade erhielt ich diesen Text aus dem Netz und dachte, der wird Ihnen in Mühlhausen, der Stadt, die ich liebe, gefallen:
----
Oberbayerisches Volksblatt vom 26.3.2010
http://www.ovb-online.de/wasserburg/sprachlich-sauber-691407.html

Wasserburg als Lichtblick im Denglisch-Mainstream
Sprachlich sauber: Wasserburg - Wir befinden uns im Jahre 2010 nach Christus. Ganz Deutschland ist von Anglizismen besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Bayern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Gut, die Anspielung auf "Asterix und Obelix" passt vielleicht nicht nur zu einer deutschen Stadt, aber zu Wasserburg auf jeden Fall. Woanders mögen Sprachwissenschaftler den Verfall der deutschen Sprache beklagen, und in Rosenheim titelten unsere Kollegen kürzlich gar "Deutsch im Ausverkauf", weil
so häufig Englisches zu lesen und zu hören sei. In Wasserburg findet der genaue Beobachter dagegen eher selten fremdsprachige Ausdrücke.

Da gibt es beispielsweise noch "Zweiräder", wo andere schon mit Bikes fahren. Da findet der Einkäufer "Gewandhäuser", die woanders nur noch als "Boutiquen"
oder - schlimmer - als "Fashion Stores" bekannt sind. Und Kinder werden mit Spielwaren statt mit "Toys" beschäftigt. Und bei der "Bohnenrösterei" gibt es
keinen "Coffee to go", sondern einen Kaffee - meistens einen Cappuccino oder Espresso. Denn wenn schon ausländisch, dann eher Italienisch, wie sich im
Straßenbild zeigt.

Diese Sprache ist vor allem in der Gastronomie zu sehen. Da gibt es typische Gerichte wie Gnocchi, aber auch "il Gelato" - kein Problem für die
"nördlichste Stadt Italiens", wie Wasserburg wegen seiner Architektur oft genannt wird.

Der Rundgang durch die Altstadt zeigt aber auch, dass besonders im Bereich der Schönheitspflege englische Termini benutzt werden. Nicht nur gibt es da
Studios für "Nail-Style" oder "Piercing", sondern auch das Angebot eines Friseurs, das "Haar & Relax" verbindet. "Wellness-Schönheitspflege" und das
Bräunen auf Sonnenbänken wird hoffentlich auch vor der Angst bewahren "blass in's Nightlife", so die Werbung, zu starten.

Klar: Begriffe wie der "Sale" und bestimmte englisch-sprachige Werbesprüche - beispielsweise der Werbeslogan "always new fashion" des Modegeschäfts "Topset" in der Salzsenderzeile - sind auch in Wasserburg nicht wegzudenken. Zu verständlich und prägnant sind sie heutzutage meist schon, als dass sie hier nicht benutzt würden. Den Kunden wird es auch gleichgültig sein, dass einige wenige Geschäfte im Städtchen der Innschleife "open" sind, während der
Großteil einfach nur geöffnet hat - Hauptsache man kommt eben rein.

Sprachlich sauber voran geht auch die Internetseite der Stadt, wo einzig der "BayernViewer", eine Karte für maßstabsgetreue Luftbilder, als "denglische"
Bezeichnung auffällt, wie die Mixtur aus Englisch und Deutsch genannt wird.

Rein sprachlich gesehen ist Wasserburg also "A Traum", so in bestem Bayerisch zu entdecken in der Schustergasse - auf dem Aufsteller eines italienischen
Bistros.
 

Samstag, 27. März 2010 - 09:50
 
NameHJS
OrtMühlhausen
KommentarVielen Dank für die schnelle und umfassende Antwort zum Thema SCHWANENTEICH. Das ist ja mal eine gute Nachricht.
Nochmals danke.
 

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