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Großes Interesse und viele Ideen bei Bürgerbeteiligung zur Bewerbung von Mühlhausen und Eschwege für das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“

 Stadt und Bürger

Mit großer Resonanz und vielen guten Anregungen ist die vierte Bürgerbeteiligung der Partnerstädte Mühlhausen und Eschwege zur Bewerbung um das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Integration“ zu Ende gegangen. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Vertreter von Vereinen und Verbänden, waren dazu am 14. September 2022 in die 3K-Theaterwerkstatt in Mühlhausen gekommen.

„Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mitwirkung. Die rege Teilnahme ist ermutigend. Unsere engagierte und gut vernetzte Stadtgesellschaft ist eine unserer herausragenden Stärken, die wir in unserer Bewerbung zum Ausdruck bringen werden“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

Im Fokus der Veranstaltung standen diesmal konkrete Möglichkeiten, wie sich die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess auf dem Weg zum Zukunftszentrum einbringen können. Dazu wurden drei Arbeitsgruppen gebildet:

  1. Was verbinden Sie mit dem Mauerbau und/ oder deutscher Einheit? Welche Orte verbinden Sie mit beiden Ereignissen – oder der Zeit „dazwischen“?
  2. Wo kann das Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation stehen? Und wie kann es die Stadt beleben?
  3. Welche Möglichkeiten bieten sich, um die Bevölkerung an der Unterstützung der Bewerbung zu beteiligen?

Emotional und bewegend waren die persönlichen Berichte, die in Gruppe 1 zur Sprache kamen. In Gruppe 2 wurde rege darüber diskutiert, wie das Zukunftszentrum sich ins Stadtbild einfügen und zu einer Belebung der Stadt beitragen könnte. Konkret wurden die drei Standortoptionen Alte Brauerei, ehemaliger Güterbahnhof und das ehemalige Heizhaus bzw. eine Kombination daraus besprochen.

In Gruppe 3 wurden Ideen zusammengetragen, wie das Netzwerk der reichen Vereins- und Verbandslandschaft dafür genutzt werden kann, das Vorhaben zu unterstützen, zum Beispiel im persönlichen Austausch, über Internetseiten und soziale Medien.

Fazit aller Gruppen und des Abends: Die Teilnehmenden sind überzeugt von der Chance, die das Zukunftszentrum den Partnerstädten Mühlhausen und Eschwege bietet und bringen sich auf verschiedenste Weise im Rahmen ihrer Möglichkeiten in die weitere Entwicklung ein.

3K-41.jpg
Foto: Tino Sieland (c) Stadt Mühlhausen

Großes Interesse und viele Ideen bei Bürgerbeteiligung zur Bewerbung von Mühlhausen und Eschwege für das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“

 Stadt und Bürger

Mit großer Resonanz und vielen guten Anregungen ist die vierte Bürgerbeteiligung der Partnerstädte Mühlhausen und Eschwege zur Bewerbung um das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Integration“ zu Ende gegangen. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Vertreter von Vereinen und Verbänden, waren dazu am 14. September 2022 in die 3K-Theaterwerkstatt in Mühlhausen gekommen.

„Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mitwirkung. Die rege Teilnahme ist ermutigend. Unsere engagierte und gut vernetzte Stadtgesellschaft ist eine unserer herausragenden Stärken, die wir in unserer Bewerbung zum Ausdruck bringen werden“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

Im Fokus der Veranstaltung standen diesmal konkrete Möglichkeiten, wie sich die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess auf dem Weg zum Zukunftszentrum einbringen können. Dazu wurden drei Arbeitsgruppen gebildet:

  1. Was verbinden Sie mit dem Mauerbau und/ oder deutscher Einheit? Welche Orte verbinden Sie mit beiden Ereignissen – oder der Zeit „dazwischen“?
  2. Wo kann das Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation stehen? Und wie kann es die Stadt beleben?
  3. Welche Möglichkeiten bieten sich, um die Bevölkerung an der Unterstützung der Bewerbung zu beteiligen?

Emotional und bewegend waren die persönlichen Berichte, die in Gruppe 1 zur Sprache kamen. In Gruppe 2 wurde rege darüber diskutiert, wie das Zukunftszentrum sich ins Stadtbild einfügen und zu einer Belebung der Stadt beitragen könnte. Konkret wurden die drei Standortoptionen Alte Brauerei, ehemaliger Güterbahnhof und das ehemalige Heizhaus bzw. eine Kombination daraus besprochen.

In Gruppe 3 wurden Ideen zusammengetragen, wie das Netzwerk der reichen Vereins- und Verbandslandschaft dafür genutzt werden kann, das Vorhaben zu unterstützen, zum Beispiel im persönlichen Austausch, über Internetseiten und soziale Medien.

Fazit aller Gruppen und des Abends: Die Teilnehmenden sind überzeugt von der Chance, die das Zukunftszentrum den Partnerstädten Mühlhausen und Eschwege bietet und bringen sich auf verschiedenste Weise im Rahmen ihrer Möglichkeiten in die weitere Entwicklung ein.

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Foto: Tino Sieland (c) Stadt Mühlhausen

Großes Interesse und viele Ideen bei Bürgerbeteiligung zur Bewerbung von Mühlhausen und Eschwege für das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“

 Stadt und Bürger

Mit großer Resonanz und vielen guten Anregungen ist die vierte Bürgerbeteiligung der Partnerstädte Mühlhausen und Eschwege zur Bewerbung um das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Integration“ zu Ende gegangen. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Vertreter von Vereinen und Verbänden, waren dazu am 14. September 2022 in die 3K-Theaterwerkstatt in Mühlhausen gekommen.

„Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mitwirkung. Die rege Teilnahme ist ermutigend. Unsere engagierte und gut vernetzte Stadtgesellschaft ist eine unserer herausragenden Stärken, die wir in unserer Bewerbung zum Ausdruck bringen werden“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

Im Fokus der Veranstaltung standen diesmal konkrete Möglichkeiten, wie sich die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess auf dem Weg zum Zukunftszentrum einbringen können. Dazu wurden drei Arbeitsgruppen gebildet:

  1. Was verbinden Sie mit dem Mauerbau und/ oder deutscher Einheit? Welche Orte verbinden Sie mit beiden Ereignissen – oder der Zeit „dazwischen“?
  2. Wo kann das Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation stehen? Und wie kann es die Stadt beleben?
  3. Welche Möglichkeiten bieten sich, um die Bevölkerung an der Unterstützung der Bewerbung zu beteiligen?

Emotional und bewegend waren die persönlichen Berichte, die in Gruppe 1 zur Sprache kamen. In Gruppe 2 wurde rege darüber diskutiert, wie das Zukunftszentrum sich ins Stadtbild einfügen und zu einer Belebung der Stadt beitragen könnte. Konkret wurden die drei Standortoptionen Alte Brauerei, ehemaliger Güterbahnhof und das ehemalige Heizhaus bzw. eine Kombination daraus besprochen.

In Gruppe 3 wurden Ideen zusammengetragen, wie das Netzwerk der reichen Vereins- und Verbandslandschaft dafür genutzt werden kann, das Vorhaben zu unterstützen, zum Beispiel im persönlichen Austausch, über Internetseiten und soziale Medien.

Fazit aller Gruppen und des Abends: Die Teilnehmenden sind überzeugt von der Chance, die das Zukunftszentrum den Partnerstädten Mühlhausen und Eschwege bietet und bringen sich auf verschiedenste Weise im Rahmen ihrer Möglichkeiten in die weitere Entwicklung ein.

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Foto: Tino Sieland (c) Stadt Mühlhausen

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