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Erste Sitzung des Präventionsrats der Stadt Mühlhausen

 Stadt und Bürger

Der Präventionsrat der Stadt Mühlhausen hat seine Arbeit aufgenommen. An der konstituierenden Sitzung nahmen Vertreter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich, der Ordnungsbehörden von Stadt und Landkreis, Mitarbeitende aus den Bereichen Jugend und Bildung, Kinder- und Jugendschutz, aus sozialen Einrichtungen, wie der Suchthilfe, der Oberbürgermeister und die Bürgermeisterin sowie Vertreter aller Fraktionen des Mühlhäuser Stadtrats teil.

„Für ein sicheres und gutes Zusammenleben in unserer Stadt zu sorgen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb bringen wir im Präventionsrat die Akteure verschiedener Institutionen und Einzelpersonen zusammen, um dauerhaft und strukturiert Problemschwerpunkte zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln“, so Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

In der Auftaktsitzung wurden unter anderem Müllablagerungen und Drogenprävention als Schwerpunktthemen benannt. Zu den kommenden Sitzungen sollen weitere Experten eingeladen werden, so beispielsweise vom Ökumenischen Hainich-Klinikum zum Thema Sucht und Prävention.

Auch der Umgang mit mutwilliger Zerstörung oder Verschmutzung stand im Fokus. Um dem entgegen zu wirken, soll unter anderem noch mehr als bisher dafür gesorgt werden, beschmierte Stromkästen und ähnliches ansprechend zu gestalten. Denn erwiesenermaßen wird die Gefahr illegaler Verunstaltung durch eine gezielte Gestaltung reduziert.

Einig waren sich die Teilnehmenden auch darin, dass man sich aus Sorge vor Verschandelung nicht davon abhalten lassen werde, das Stadtbild weiter zu verschönern, so durch neue Bänke, wie sie jüngst unter anderem in der Parkanlage An der Burg angebracht wurden. Gemeinsam und im Austausch sollen weitere Ideen beraten werden. Dazu gehöre auch, die Bürgerschaft zu ermutigen, sich für ein ansprechendes Umfeld zu engagieren.

Die nächste Sitzung des Präventionsrats ist im Januar 2023 geplant.

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Erste Sitzung des Präventionsrats der Stadt Mühlhausen

 Stadt und Bürger

Der Präventionsrat der Stadt Mühlhausen hat seine Arbeit aufgenommen. An der konstituierenden Sitzung nahmen Vertreter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich, der Ordnungsbehörden von Stadt und Landkreis, Mitarbeitende aus den Bereichen Jugend und Bildung, Kinder- und Jugendschutz, aus sozialen Einrichtungen, wie der Suchthilfe, der Oberbürgermeister und die Bürgermeisterin sowie Vertreter aller Fraktionen des Mühlhäuser Stadtrats teil.

„Für ein sicheres und gutes Zusammenleben in unserer Stadt zu sorgen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb bringen wir im Präventionsrat die Akteure verschiedener Institutionen und Einzelpersonen zusammen, um dauerhaft und strukturiert Problemschwerpunkte zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln“, so Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

In der Auftaktsitzung wurden unter anderem Müllablagerungen und Drogenprävention als Schwerpunktthemen benannt. Zu den kommenden Sitzungen sollen weitere Experten eingeladen werden, so beispielsweise vom Ökumenischen Hainich-Klinikum zum Thema Sucht und Prävention.

Auch der Umgang mit mutwilliger Zerstörung oder Verschmutzung stand im Fokus. Um dem entgegen zu wirken, soll unter anderem noch mehr als bisher dafür gesorgt werden, beschmierte Stromkästen und ähnliches ansprechend zu gestalten. Denn erwiesenermaßen wird die Gefahr illegaler Verunstaltung durch eine gezielte Gestaltung reduziert.

Einig waren sich die Teilnehmenden auch darin, dass man sich aus Sorge vor Verschandelung nicht davon abhalten lassen werde, das Stadtbild weiter zu verschönern, so durch neue Bänke, wie sie jüngst unter anderem in der Parkanlage An der Burg angebracht wurden. Gemeinsam und im Austausch sollen weitere Ideen beraten werden. Dazu gehöre auch, die Bürgerschaft zu ermutigen, sich für ein ansprechendes Umfeld zu engagieren.

Die nächste Sitzung des Präventionsrats ist im Januar 2023 geplant.

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Erste Sitzung des Präventionsrats der Stadt Mühlhausen

 Stadt und Bürger

Der Präventionsrat der Stadt Mühlhausen hat seine Arbeit aufgenommen. An der konstituierenden Sitzung nahmen Vertreter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich, der Ordnungsbehörden von Stadt und Landkreis, Mitarbeitende aus den Bereichen Jugend und Bildung, Kinder- und Jugendschutz, aus sozialen Einrichtungen, wie der Suchthilfe, der Oberbürgermeister und die Bürgermeisterin sowie Vertreter aller Fraktionen des Mühlhäuser Stadtrats teil.

„Für ein sicheres und gutes Zusammenleben in unserer Stadt zu sorgen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb bringen wir im Präventionsrat die Akteure verschiedener Institutionen und Einzelpersonen zusammen, um dauerhaft und strukturiert Problemschwerpunkte zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln“, so Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns.

In der Auftaktsitzung wurden unter anderem Müllablagerungen und Drogenprävention als Schwerpunktthemen benannt. Zu den kommenden Sitzungen sollen weitere Experten eingeladen werden, so beispielsweise vom Ökumenischen Hainich-Klinikum zum Thema Sucht und Prävention.

Auch der Umgang mit mutwilliger Zerstörung oder Verschmutzung stand im Fokus. Um dem entgegen zu wirken, soll unter anderem noch mehr als bisher dafür gesorgt werden, beschmierte Stromkästen und ähnliches ansprechend zu gestalten. Denn erwiesenermaßen wird die Gefahr illegaler Verunstaltung durch eine gezielte Gestaltung reduziert.

Einig waren sich die Teilnehmenden auch darin, dass man sich aus Sorge vor Verschandelung nicht davon abhalten lassen werde, das Stadtbild weiter zu verschönern, so durch neue Bänke, wie sie jüngst unter anderem in der Parkanlage An der Burg angebracht wurden. Gemeinsam und im Austausch sollen weitere Ideen beraten werden. Dazu gehöre auch, die Bürgerschaft zu ermutigen, sich für ein ansprechendes Umfeld zu engagieren.

Die nächste Sitzung des Präventionsrats ist im Januar 2023 geplant.

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