


Kindertagesstätte Abenteuerland
Die Betreuung von Kleinkindern wird in Höngeda schon 1858 erwähnt. Diese „Kleinkinderbewahranstalt“ wurde von Marie Burghardt im Gutsgebäude betrieben. Nach dem 2. Weltkrieg wurde ein evangelischer Kindergarten gegenüber der alten Schule, in der Hintergasse, eingerichtet. Die heutige Kita wurde im Jahre 1975 zunächst als reine Kinderkrippe erbaut und am 8. März 1975 übergeben. Die Baukosten beliefen sich auf 160.000 Mark. Es ist ein zweckmäßiger Bau mit Gruppenräumen mit Balkon, Schlafräumen, einer Küche, Toiletten und einem Umkleideraum. An das Gebäude schließt sich ein schöner Garten an. Im Keller fanden der Postbote und ein Frisörsalon ihr Domizil, genau wie der Hausmeister der Einrichtung. Platz war auch für die Kinderwagen. Im Jahre 1976 wurde zwischen dem VEB Ziegelkombinat Erfurt, Betriebsteil Höngeda und dem Rat der Gemeinde Höngeda eine Vereinbarung zum Bau eines Kindergartens geschlossen, womit der Ausbau des Dachgeschosses für 50 Kinder begann. Am 1. September 1977 nahm der staatliche Kindergarten seinen Betrieb auf. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Höngeda zwei Kindergärten, einen evangelischen und nun auch einen staatlichen. Im Jahre 1990/91 beantragte die Gemeinde Höngeda die Betriebserlaubnis für die Gesamteinrichtung,
mit dessen Erteilung ging die Leitung der Einrichtung an die Thepra über.
Bilder zur Kindertagesstätte Abenteuerland









Kinderbetreuung im Vorschulalter
Die Betreuung oder auch „Aufbewahrung“ von Kleinkindern wird in Höngeda schon 1858 erwähnt. Am 21.Juni wird die Eröffnung einer „Kleinkinderbewahranstalt“ im Gutsgebäude beschrieben. Betreut wurden die Kinder von Marie Burghardt.
Nach dem Schulneubau im Jahr 1912 wurde auf Wirken der Frau des Pastors Neidhold in der alten Schule eine Kleinkindschule (Kindergarten) eingerichtet. Alle Kinder vom 2. Bis zum 6. Lebensjahr konnten sie für einen wöchentlichen Beitrag von 40Pfennigen nutzen. Die Einrichtung war vom 1.Mai bis zum 30.September geöffnet.
Nach dem 2.Weltkrieg wurde ein evangelischer Kindergarten gegenüber der alten Schule, in der Hintergasse, eingerichtet.
Die heutige Kita wurde im Jahre 1975 als reine Kinderkrippe erbaut und am 8. März 1975 übergeben. Die Kosten beliefen sich auf 160TM.
Es ist ein schöner, zweckmäßiger Bau der Gruppenräume mit Balkon, Schlafräumen, einer Küche, Toiletten und einen Umkleideraum beherbergt. An das Gebäude schließt sich ein schöner Garten an, mit einer großen Sandkiste und diversen anderen Spielgeräten. Im Keller fanden der Postbote und ein Frisörsalon ihr Domizil, genau wie der Hausmeister der Einrichtung. Platz war auch für die Kinderwagen, mit denen die Eltern ihre Kinder in die Einrichtung brachten und ein großer Raum für alle möglichen Aktivitäten. So konnten die Kinder im Winter dort Sport machen und auch Elternbastelabende fanden dort statt.
Im Jahre 1976 wurde zwischen dem VEB Ziegelkombinat Erfurt, Betriebsteil Höngeda und dem Rat der Gemeinde Höngeda eine Vereinbarung zum Bau eines Kindergartens geschlossen. Am 03. Mai 1977 begann der Ausbau des Dachgeschosses für 50 Kindergartenplätze. Am 1. September des Jahres nahm der staatliche Kindergarten seinen Betrieb auf. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Höngeda zwei Kindergärten, einen evangelischen und nun auch einen staatlichen.
Das Material zum Ausbau kam auch von der örtlichen Ziegelei.
Im Jahre 1990/91 beantragte die Gemeinde Höngeda die Betriebserlaubnis für die Gesamteinrichtung, die bis zu diesem Zeitpunkt in zwei Zuständigkeitsbereiche aufgeteilt war. So unterstand die Kinderkrippe, was die Erzieherinnen betraf, dem Gesundheitswesen und des Kindergartens der Volksbildung. Die technischen Kräfte unterstanden der Gemeinde. Mit der Erteilung der Betriebserlaubnis für die Gemeinde ging die Leitung der Einrichtung an die Thepra über.
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